Der Turm in Bildern

Galerie

Drohnenaufnahmen, Bilder im Nebel, der heutige Zustand sowie Zeichnungen und Postkarten von vor hundert Jahren. Klicken Sie auf ein beliebiges Bild, um es vergrößert anzuzeigen – zwischen den Bildern können Sie mit den Pfeilen oder durch Wischen mit dem Finger wechseln.

Aus der Vogelperspektive

Der Turm in der Landschaft

Vom Boden aus verschwindet der Turm in den Baumkronen. Erst aus der Luft sieht man, dass er auf einem Hügel über dem Tal steht – genau dort, wo Gersdorf einen Blick in alle vier Himmelsrichtungen haben wollte.

Der Turm „Mon Plaisir“ inmitten eines frühlingshaften Waldes im Licht der untergehenden Sonne, im Hintergrund der Kamm des Isergebirges und die Bebauung von Pobiedna
Gierałtówek in der Dämmerung, April 2025 – Standbild aus der Schleife im Hintergrund der Startseite
Die verschneiten Hügel des Isergebirges, im Tal die Bebauung von Pobiedna, rechts der gemauerte Turmkern inmitten von Fichten
Blick auf Smrek und Świeradów-Zdrój, Februar 2025
Blick von oben auf den Turm, umgeben von frischem Buchengrün und dunklen Fichten
April 2024 – Der Turm ist erst aus der Luft zu sehen
Weitreichender Blick auf den bewaldeten Hügel Gierałtówek mit dem Turm in der Mitte, im Hintergrund das Tal und die Bergkette
September 2022 – der Hügel, auf dem Gersdorf die Sternwarte errichtete
Vertikale Aufnahme von oben nach unten: offener Turmschacht ohne Decken, die Krone der Ziegel- und Steinmauern ist mit Wildpflanzen bewachsen
Ein Rohbau ohne Decken und Treppen – deshalb darf man das Innere nicht betreten

Im Nebel

Winter in Gierałtówek

Den größten Teil des Winters über liegt der Hügel in den Wolken. Das sind die schwierigsten Bedingungen für die Mauern und die besten für Fotos.

Der Turm „Mon Plaisir“ im Nebel, umgeben von blattlosen Buchen; ein mit Laub bedeckter Weg führt zum vergitterten Eingang
Nebel über Gierałtówek – so sieht der Turm den größten Teil des Winters über aus
Die Silhouette des Turms im Nebel, gesehen vom Grünen Wanderweg aus, im Hintergrund verschwommene Umrisse von Bäumen
Der grüne Wanderweg von Lubania nach Świeradów führt an einem Turm direkt neben der Stadtmauer vorbei
Nahaufnahme der moosbewachsenen, nebelverhangenen Turmwände; die Ziegelrahmen der Öffnungen sind zu erkennen
Stein, Ziegel und Moos – das Material, aus dem der Turm besteht

Aktueller Stand

Was übrig geblieben ist

Ein gemauerter Kern ohne Decken und Treppen, eine Nische über dem Eingang, eine vergitterte Öffnung. Der Innenraum ist nicht zugänglich – die Mauern sind stabil, aber es handelt sich dennoch um eine Ruine.

Ein Waldweg zwischen Buchen, der zum Turm hinführt, im Sonnenschein des späten Frühlings
Die letzten Meter des Feldwegs von der Hetmańska-Straße aus
Der Mon-Plaisir-Turm, im Frühjahr von unten fotografiert, mit den gemauerten Fensterrahmen und der Nische in der Fassade
Vier Stockwerke des gemauerten Kerns – das, was nach dem Abriss des hölzernen Aufbaus übrig geblieben ist
Ein dachloser Steinturm, vom Eingang aus gesehen, umgeben von blattlosen Bäumen und Laub
Erhaltungszustand: gemauerter Kern, Nische über dem Eingang, keine Decken und Treppen

Archivmaterial

Der Turm, der nicht mehr existiert

Zeichnungen aus dem Jahr der Fertigstellung und Postkarten aus der Zeit, als über dem gemauerten Hauptbau noch eine hölzerne Laube stand und im Turm ein Restaurant betrieben wurde.

Ein Blatt mit zwei Zeichnungen des Turms aus dem Jahr 1804, handschriftlich auf Deutsch beschriftet, mit Ansichten von Osten und von Norden
Aus den Görlitzer Sammlungen. Blatt vom Juli 1804: „Der zu Meffersdorff … erbaute Turm", Ansichten von Osten (20. Juli) und von Norden (30. Juli), mit einer Beschreibung des Panoramas
Zeichnung eines Turms mit einem Aufsatz aus Holz und einer Aussichtsplattform, davor eine Straße und Wirtschaftsgebäude
Aus den Görlitzer Sammlungen. Ansicht von Osten, gezeichnet am 20. Juli 1804 – der Turm im Jahr seiner Fertigstellung
Ansicht des Turms von Norden: gemauerter Kern, hölzerne Aussichtslaube, daneben ein Blockhaus und ein Holzstapel
Aus den Görlitzer Sammlungen. Ansicht von Norden, gezeichnet am 30. Juli 1804
Zeichnung mit Tusche und Lavierung: ein Turm mit einem Aufsatz aus Holz, daneben ein Fachwerkhaus, umgeben von Fichten
Zeichnung aus dem Portfolio von Schulz, Signatur MR 76a
Postkarte mit einem Turm, der von einer hölzernen Laube gekrönt wird; davor eine Baumallee und die Veranda eines Restaurants; oben die Aufschrift „Gruss aus Meffersdorf“
Postkarte, abgestempelt am 4. Oktober 1904 – aus der Sammlung von polska-org.pl
Schwarz-weiße Postkarte: Ein Turm auf einem bewaldeten Hügel, gesehen von der anderen Seite des Tals; im Vordergrund eine Wiese und Gebäude
Der Turm, vom Tal aus gesehen; laut Bildunterschrift auf der Postkarte liegt er auf 600 m ü. NN – aus der Sammlung von polska-org.pl

Wie kannst du helfen?

Lasst sie uns gemeinsam wieder aufbauen

Du kannst das Projekt finanziell, mit Sachspenden oder mit deinem Fachwissen unterstützen – oder einfach zur Veranstaltung kommen und deinen Freunden von dem Turm erzählen.